Der Countdown zum 16/24 Ride – Noch 1 Tag

Anspannung und (Alb-)Träume

Die Nervosität steigt. Ständige Gedanken an diese und jene Dinge, die man ja nicht vergessen will, Befürchtungen betreffend der Gruppenharmonie, die vermutlich völlig überflüssig sind und ständiges gedankliches Durchgehen der Checklisten sind heute mein ständiger Begleiter seit dem Aufstehen. Sonderlich hilfreich in diesem Zusammenhang war auch nicht gerade der Traum, aus dem ich heute Mittag aufgewacht bin. In diesem hatte ich mich gerade darüber aufgeregt, daß an den ersten paar Tankstellen jeweils nur eine einzige Zapfsäule funktionierte und dadurch unsere Gruppe gleich am Anfang massiv aufgehalten wurde.

Ablenkung ist dabei nicht wirklich möglich. Am Besten ich spiele mal wieder eine Runde Heroes of the Storm und nerve ein paar Möchtegern-Professional-Mitspieler mit meinem „noobish gameplay“ – oder ich nutze das schöne Wetter und stelle mal bei unserem familiären Motorradzuwachs die Fußrastenanlage richtig ein.

Wie dem auch sei, in nur noch 22 Stunden treffen wir uns an der Start-Tankstelle und gepackt werden muß ja auch noch. Dann nutze ich mal die verbleibende Zeit für Angenehmes.

In Bremen und Leipzig (Schkeuditz) haben wir übrigens unsere größeren Pausen geplant. Falls also jemand Langeweile hat, verfolgt uns auf dem Tracker und lasst eure Nase dort einfach blicken.

4 Gedanken zu “Der Countdown zum 16/24 Ride – Noch 1 Tag

  1. Nicht nur du bist nervös, so viel ist sicher. Ich, als deine bessere(?) Hälfte, habe schon längst angefangen dir und deinen Mitstreitern für diese außergewöhnliche Tour die Daumen zu drücken. Am Liebsten würde ich den Spaß live als Sozia mit erleben, aber ich bin ja so ganz und gar nicht dafür gemacht, eine ganze Nacht durchzumachen und an die 24 Stunden non-stop die Landschaft zu betrachten.

    Ich bin wahnsinnig gespannt auf eure ErFAHRungen.

  2. Igonia, welch ein Name.?
    Er kann eigentlich nur Glück verheißen.!
    Außerdem ist Christian schon groß und er weiß was er tut.
    Mein persönlicher Slogen ist immer wenn ich etwas verrücktes mache :“Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit“.
    ( stammt nicht von mir. Hat mal eine kluger Mann gesagt.)
    …und wenn ich mal etwas verrücktes mache rede ich mich immer damit raus, das ich unter Alters- und Bestandsschutz stehe. 😉
    In diesem Sinne …….
    herzlichste Grüße
    Tornado

  3. Ein bisschen verrückt zu sein im Leben ist sozusagen das Salz in der Suppe – es ist schön, wenn man es schafft, ab und zu mal andere Wege zu gehen, als die üblichen. Tja, auch meinem Umfeld verlange ich inzwischen Nachsicht wegen meines Alters ab 🙂
    (Den Nick habe ich mir vor einigen Jahren gestrickt. Für mich bedeutet er Kraft, Zuversicht und gerne füge ich Glück noch hinzu)
    Liebe Grüße zurück!

  4. Moin Köfte,

    gute Fahrt & viel Spaß! Wenn alles glatt läuft, treffen wir uns in Köln auf der Dosenbahn. Freue mich drauf!

    Grüße aus’m Rheinland,

    Ralf

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